Anlässlich des Safer Internet Day haben Schülerinnen und Schüler der Phorms Berlin Süd gemeinsam eine Anti-Mobbing-Kampagne durchgeführt, die das Bewusstsein für respektvolles Verhalten und gegenseitige Unterstützung innerhalb der Schulgemeinschaft stärken sollte.
Im Rahmen des Projekts arbeiteten Gymnasiumsschülerinnen und -schüler eng mit den Klassen der Grundschule zusammen. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, was Mobbing – sowohl online als auch im Schulalltag – bedeutet und welche Handlungsmöglichkeiten Kinder haben, wenn sie selbst betroffen sind oder Mobbing beobachten. Durch Gespräche, interaktive Aktivitäten und von Schülerinnen und Schülern geleitete Einheiten wurden die jüngeren Kinder ermutigt, ihre Gedanken zu teilen, Fragen zu stellen und Strategien kennenzulernen, um Hilfe zu suchen.
Im Mittelpunkt stand die Botschaft, dass Freundlichkeit zählt, Hilfe holen wichtig ist und niemand mit schwierigen Situationen allein bleiben muss. Die älteren Schülerinnen und Schüler übernahmen dabei eine Mentorenrolle und schufen eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der offen über sensible Themen gesprochen werden konnte.
Die Zusammenarbeit zwischen Grundschule und Gymnasium zeigte eindrucksvoll, wie wirkungsvoll Lernen voneinander sein kann. Gemeinsam trugen die Schülerinnen und Schüler dazu bei, eine Kultur des Respekts, der Verantwortung und der digitalen Achtsamkeit zu fördern – Werte, die einen sicheren und inklusiven Schulalltag an der Phorms Berlin Süd prägen.
Der Safer Internet Day machte deutlich: Mobbingprävention ist eine gemeinsame Aufgabe, bei der jede Stimme zählt, um eine unterstützende und respektvolle Umgebung für alle zu schaffen.