Experiences with Phorms

    Noah, 7 Jahre alt, 2. Klasse

    „Ich bin seit der Kita bei Phorms. Eines meiner Lieblingsfächer ist ICT. Da lernen wir, wie man mit einem Computer umgeht und jeder kriegt einen eigenen Laptop. Wir haben zum Beispiel gelernt unseren Namen zu schreiben und diesen dann mit Farben oder anderen Schriften zu verändern."

    „Einer meiner Lieblingsplätze ist unser neuer Schulhof. Da haben wir so eine große Nestschaukel und eine Rutsche und da kann man richtig Spaß haben. Ich mag die Schule auch, weil die Lehrer nett sind."

    „Meine Lehrerin spricht immer in Englisch mit uns, außer für das Fach Deutsch. Ich finde es gut, dass ich vieles auf Englisch lerne, sonst könnte ich zum Beispiel mein Lieblingsbuch - den neuen Harry Potter Band - nicht auf Englisch lesen."

    Anja O., ihr Sohn ist in der 2. Klasse und seit dem Kindergarten auf dem Phorms Campus Berlin Süd

    „Mir war es wichtig, dass mein Kind bilingual und mit mehreren Kulturen aufwächst. Bei Phorms finde ich es klasse, dass das Englisch immersiv gelehrt wird. Es gibt kein „Vokabeln-lernen“ und die Kinder werden nicht gezwungen, die zweite Sprache zu sprechen, sondern natürlich an sie herangeführt. Ich finde es super, wie Noah auch einfach zwischen den beiden Sprachen switchen kann."

    „Noah geht super gerne zur Schule. Er mag seine Lehrer wirklich sehr. Der Vorteil ist natürlich auch, dass immer zwei Pädagogen in einer Klasse sind: der Teaching Assistant und der Lehrer. So werden die Kinder individuell betreut, denn die Pädagogen können viel besser auf die einzelnen Leistungsstärken oder -schwächen eingehen.
    Er hat auch viele Freundschaften geschlossen. Und nicht nur die Schüler, sondern auch die Elternschaft, bilden eine tolle Community. Wer Lust hat, sich zu integrieren und sich dafür interessiert, wie und was sein Kind lernt, findet an dieser Schule auf jeden Fall seinen Platz."

    Claudia S. und ihr Sohn Vinzenz, 9 Jahre alt, 4. Klasse und seit 5 Jahren auf dem Phorms Campus Berlin Süd

    Die Familie bekam eine Empfehlung von Freunden, die von dem Phorms Campus Berlin Süd ganz begeistert waren. Vinzenz hatte das Glück, gleich einige Freunde aus der alten Kita auf dem Campus in Zehlendorf wiederzutreffen. Und auch er gehe wahnsinnig gerne zur Schule, sagt seine Mutter und lacht.  Vor allem die vielen Freunde, die er hier gefunden hat, seien ihm besonders wichtig. Stolz berichtet er: „Ich habe auch Freunde aus Nachbarklassen, auch aus der Sechsten und Siebten. Mit der Zeit wurden es mehr Freunde, bessere Freunde. Eine tolle Gemeinschaft.“ Nicht nur die Schüler tragen zu diesem Gemeinschaftsgefühl bei, sondern auch die Lehrer. „Die Lehrer sind sehr nett“, ergänzt Vinzenz.

    Englisch als Basis für das Studium

    „Ich möchte halt sehr viel Englisch lernen, damit es mir nicht so schwer fällt, wenn ich später im Ausland studiere“, sagt der 9-Jahrige bereits in der vierten Klasse. Er hat gesehen, wie schwer es seinen älteren Schwestern gefallen ist, im staatlichen Schulalltag Englisch zu lernen. „Bei Phorms lernen die Kinder sehr schnell die englische Sprache und sprechen selbstständig. Vinzenz hat daher auch keine Schwierigkeiten von einer Sprache zur anderen zu wechseln. Ganz anders als unsere Töchter damals. Es ist immer sehr schön zu sehen, wie einfach er die englische Sprache spricht und sich dabei wohl fühlt“, sagt Claudia S.

    Der Ganztag bei Phorms

    Direkt morgens treffen sich schon einige Kinder, die gemeinsam den Schulweg mit dem Bus antreten. Ein toller Schritt in die Selbstständigkeit, da sind sich Mutter und Sohn einig. Unterricht, Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und am Nachmittag die Optionen Sport und Musik – ein runder Tag am Campus Berlin Süd. Nach der Schule spielt Vinzenz gerne Gitarre. Unterrichtet wird er von der Musikschule im  geschützten Rahmen der Schule. „Das erspart uns aufwändige Fahrten nach der Schule“, freut sich die Mutter von Vinzenz. „Was ich ganz toll finde, sind die Vorstellungen, die die Kinder in der Aula geben. Auch wenn sie erst in der ersten Klasse sind, stehen sie ganz alleine auf der Bühne und spielen dann vor den ganzen Eltern ein Instrument“, sagt Claudia S.